Karsten
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dungeonpunk & cyberdragon
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« am: Januar 07, 2009, 18:45:28 » |
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Ich fände es ja lohnend, wenn es eine Maillingliste gäbe, in der die besten Blogbeiträge 3-5 Stück, höchstens, in einer Email kurz zusammengefasst gelobt werden würden. Dafür suche ich Autoren, die so einen Post schreiben würden. Je mehr mitmachen, desto weniger arbeit ist es für den Einzelnen.
Hat jemand Interesse?
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Settembrini
Titan der Wahrheit
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AK20 des guten Geschmacks
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« Antworten #1 am: Januar 07, 2009, 19:43:26 » |
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Ich lobe alle meine wöchentlichen Beiträge, in perpetuum.
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"Recht sehr zu wünschen, daß es in jedem Staate geben Männer möchte, welche bürgerliche Hoheit nicht blendet und bürgerliche Geringfügigkeit nicht ekelt; in deren Gesellschaft der Hohe sich gern herabläßt und der Geringe sich dreist erhebet."
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Greifenklaue
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« Antworten #2 am: Januar 08, 2009, 02:53:03 » |
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Ich fände es ja lohnend, wenn es eine Maillingliste gäbe, in der die besten Blogbeiträge 3-5 Stück, höchstens, in einer Email kurz zusammengefasst gelobt werden würden. Dafür suche ich Autoren, die so einen Post schreiben würden. Je mehr mitmachen, desto weniger arbeit ist es für den Einzelnen.
Hat jemand Interesse?
Die besten, ermittelt über das Sternesystem, nur aus der aktuellen Woche? Oder wie? Oder darf man aus den Top 10 selber aussuchen? Ich würde das durchaus für einen Artikel zusagen, denk ich, und es durchaus erstmal 4 Wochen machen. Käme evtl. auch drauf an, zu welchem Wochentag das geschehen soll. Jedenfalls: Unterstützenswerte Idee!
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Karsten
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dungeonpunk & cyberdragon
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« Antworten #3 am: Januar 08, 2009, 11:01:44 » |
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@Set: Da du ja Subjektivist bist, musst du dich nicht mehr disqualifizieren...  @Greifenklaue: Ich halte eine Veröffentlichung am WE, so dass der Text Montag morgens gesehen werden kann, für am effektivsten. Eine Begrenzung auf die Träger der meisten Sterne halte ich nicht für sinnvoll. Es kann aber ein Anhaltspunkt sein. Zahl der Kommentare, Zahl der Votes, Zahl der Reaktionen in anderen Blogs, inhaltliche Dichte, Qualität von Text und Inhalt... alles valide Kriterien. Ich stelle es mir als eigenen Post von rsp-blogs.de vor, der evtl. besonders privilegiert wird, z.B. durch einen Hinweis in einem Kasten. Zudem könnte er über eine Mailingliste bezogen werden und kriegt einen eigenen Feed. Der Autor wird (neben dem unglaublichen Renommee, andere zu bewerten - seht wie gut es D. Bohlen tut) auch mit einem Link auf sein eigenes Blog belohnt...  Wer macht noch mit?
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Haarald
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« Antworten #4 am: Januar 08, 2009, 14:53:15 » |
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ich find die idee ja nicht so gut.
was ich an rsp-blogs so nett finde, ist eben genau der ungefilterte Querschnitt durch alle möglichen blogs. Da würde mir so ein Sonderbeitrag ziemlich auf die Nüsse gehen.
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What you get when you play the system is the setting. —Brad Murray
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Karsten
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dungeonpunk & cyberdragon
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« Antworten #5 am: Januar 08, 2009, 15:37:07 » |
Zitat
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ich find die idee ja nicht so gut.
was ich an rsp-blogs so nett finde, ist eben genau der ungefilterte Querschnitt durch alle möglichen blogs. Da würde mir so ein Sonderbeitrag ziemlich auf die Nüsse gehen.
Ja, der [EDIT: gemeint ist der ungefilterte Querschnitt] bleibt ja auch erhalten. Und zusätzlich gibt es eine Übersicht zum Best-of. Für Leute, die nicht alles lesen mögen... oder nicht so gut mit einem Feedreader umgehen können. Du hingegen, da bin ich mir sicher, kannst den Wochenübersichtspost ohne Zweifel überlesen und/oder wegklicken.
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Haarald
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« Antworten #6 am: Januar 08, 2009, 16:57:14 » |
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Stimmt. Ich halte es aber für das falsche Signal. Heißt aber nicht, dass ich schmolle, wenn sich jemand die Mühe macht.
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Greifenklaue
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« Antworten #7 am: Januar 08, 2009, 21:10:28 » |
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Eine Begrenzung auf die Träger der meisten Sterne halte ich nicht für sinnvoll. Es kann aber ein Anhaltspunkt sein. Zahl der Kommentare, Zahl der Votes, Zahl der Reaktionen in anderen Blogs, inhaltliche Dichte, Qualität von Text und Inhalt... alles valide Kriterien. Also, im Endeffekt darf sich der "Laudator" selbst etwas auswählen? Harald hat natürlich in einem Punkt recht, es wäre schade, wenn eine Negativwertung weniger blogt. Aber das wäre ja eher durch andauernde schlechte Sternewertungen oder ähnliches der Fall, nicht durch eine (nicht erhaltene) positive Kritik. Oder?
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Haarald
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« Antworten #8 am: Januar 09, 2009, 02:30:06 » |
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Wenn sich einzelne Leute hinstellen und sagen "das ist guter Shit", dann ist das personalisierte Meinungsmache. Wenn sie sagen "das ist schlechter Shit", dann ist das noch schlimmer[1].
Wenn ein Artikel Sterne, daumen-hoch oder daumen-runter sammelt, dann ist das ein Meinungsbild.
[1] Übrigens ein Grund, warum ich das Peering-System für Abenteuer. benutze.
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Settembrini
Titan der Wahrheit
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AK20 des guten Geschmacks
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« Antworten #9 am: Januar 09, 2009, 06:13:43 » |
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Ich bin dafür, daß die gelobten Creditpunkte sammeln, mit dennen sie dann icons mit Blumen oder Ruten an andere verschenken können. Durch solche positiven Rückmeldungen, Auszeichnungen und Pönungen wird der Geist des Kollektivs gestützt.
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"Recht sehr zu wünschen, daß es in jedem Staate geben Männer möchte, welche bürgerliche Hoheit nicht blendet und bürgerliche Geringfügigkeit nicht ekelt; in deren Gesellschaft der Hohe sich gern herabläßt und der Geringe sich dreist erhebet."
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Haarald
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« Antworten #10 am: Januar 09, 2009, 08:59:33 » |
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Wo ist das "Go Back to the Blutschwerters!" Icon?
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Dirk Remmecke
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« Antworten #11 am: Januar 09, 2009, 09:29:02 » |
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Ich bin dafür, daß die gelobten Creditpunkte sammeln, mit dennen sie dann icons mit Blumen oder Ruten an andere verschenken können. Durch solche positiven Rückmeldungen, Auszeichnungen und Pönungen wird der Geist des Kollektivs gestützt.
Have a Laugh Point.
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Karsten
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dungeonpunk & cyberdragon
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« Antworten #12 am: Januar 09, 2009, 11:09:27 » |
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Ich bin dafür, daß die gelobten Creditpunkte sammeln, mit dennen sie dann icons mit Blumen oder Ruten an andere verschenken können. Durch solche positiven Rückmeldungen, Auszeichnungen und Pönungen wird der Geist des Kollektivs gestützt.
Dann sollte es aber auch einen Tetris-Clone geben, mit dem man sich die Creditpoints erspielen kann, um dann Icons mit Blumen und Ruten... Also, im Endeffekt darf sich der "Laudator" selbst etwas auswählen?
Harald hat natürlich in einem Punkt recht, es wäre schade, wenn eine Negativwertung weniger blogt. Aber das wäre ja eher durch andauernde schlechte Sternewertungen oder ähnliches der Fall, nicht durch eine (nicht erhaltene) positive Kritik. Oder?
Eigentlich geht es um positive Verstärkung. Auch auf die Gefahr hin, hier einige anwesende Blogger über die Gebühr zu kritisieren, möchte ich gerade zwischen Erfolg und Qualität differenzieren. Ein Artikel nach Art: Das Spiel X ist doof, weil Argument A und Argument B wird mit vielen Kommentaren versehen, obwohl die Aussage einfach und wenig ergiebig ist. Ein Artikel, der sich vertieft und qualifiziert mit etwas beschäftigt, wird eher selten diskutiert. Warum? Weil man einen bereits ausgewogenen Artikel ebenso ausführlich und ausgewogen antworten muss. Es ist nicht leicht, neue Argumente zu finden. Man muss vorher denken, evtl. gar die Antwort in Word tippen - Kommentarfelder sind kurz, Browsertimeoutzeiten auch. Fazit: Wirklich gute Artikel erzeugen weniger Diskussion, also auch weniger positives Feedback für die Autor. Sie belohnen sich nicht selbst. Wer Glück hat, bekommt ein "Guter Artikel!" drunter kommentiert. Das ist aber nicht das gleiche, wie 20x "Stimmt" bzw. "Spiel Y ist noch doofer" zu bekommen. Zudem kann man damit der "In-Blogs-wird-nur-Theoriegelabere-abgelassen-das-ist-langweilig-Fraktion" zeigen, dass Sie Unrecht hat. Wechselnde Autoren sorgen dafür, dass nicht nur bestimmte Autoren und Schreibstile gelobt werden. @Harald: Ich sehe große Ähnlichkeiten zwischen dem "Best-of der Woche" und den Peers. Während "deine" Peers eine vorlaufende Qualitätskontrolle ist, ist der "Best-of" eine nachlaufende - quasi durch den Autor gepeert.
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Greifenklaue
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« Antworten #13 am: Januar 09, 2009, 13:15:21 » |
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Eigentlich geht es um positive Verstärkung. Auch auf die Gefahr hin, hier einige anwesende Blogger über die Gebühr zu kritisieren, möchte ich gerade zwischen Erfolg und Qualität differenzieren. Ein Artikel nach Art: Das Spiel X ist doof, weil Argument A und Argument B wird mit vielen Kommentaren versehen, obwohl die Aussage einfach und wenig ergiebig ist. Wechselnde Laudatoren wären in der Tat wichtig, obwohl ich mir wahrscheinlich ganz bewußt keinen der mir persönlich befreundeten Blogs aussuchen würde. Ansonsten freu ich mich auch immer, wenn da so ein komisches Pingback kommt und ein Blogger Bezug auf einen meiner Artikel nimmt. Kurzum, ausprobieren und mal schauen wie die Reaktionen auf so eine Laudatio sind.
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Jens
Gast
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« Antworten #14 am: Januar 26, 2009, 23:59:14 » |
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Ich finde, dass das zu viel Aufwand ist. Es finden sich schon so wenige Projektgruppen zu irgendwelchen Themen, da hat sowas in meinen Augen fast gar keine Zukunft. Es sei denn ihr fragt bei den DSA-Spielern nach, die machen bekanntlich alles 
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